Gimme more music

Gimme more music

Musik-Streaming Portale schiessen in den letzten Jahren aus dem Boden wie Unkraut, doch die Platzhirsche behaupten sich sehr stabil und bringen, zur Freude von uns Endanwendern, immer neue Features ans Licht.

Genau das hatte zuletzt auch spotify gemacht, denn dieses Portal bietet nunmehr eine komplett kostenlose Version an und zwar nicht nur für den heimischen Rechner – wow, nicht übel.

Ich hatte mich zwar bisher mit meinen Einschränkungen bei deezer angefreundet und eben diesen Dienst verwendet ( wenn auch nicht auf Smartphone & Tablet ), doch ich dachte mir, ein Blick zur Konkurrenz könnte nicht schaden. Ich muss zugeben, dieser „Blick“ hat sich unumstritten gelohnt !

Es bietet spotify natürlich wie alle anderen auch einen eigenständigen Player für alle gängigen Betriebssysteme an, doch ich selbst bevorzuge den Web-Player, weshalb mein Feedback sich hier auch ausschliesslich auf eben diesen bezieht – ich möchte im Endeffekt nur Musik hören und nicht meinen Rechner mit einer weiteren Datensammel-Maschinerie vollpfropfen 😉

Der Player ist sehr übersichtlich gestaltet und vor allem auch intuitiv in seiner Bedienung, denn ich musste nicht eine Sekunde zögern oder überlegen, wie ich welche Funktion finden kann, alles da wo man es erwartet. Alle üblichen und nötigen Funktionen sind sofort erreichbar, die Aufmachung wirkt nicht überladen und die Performance ist wirklich sehr gepflegt – eindeutig ein „Daumen hoch“ !

Zur Musikauswahl muss ich vermutlich keine weiteren Worte verlieren, denn ich glaube einfach, dass sich hier alle Portale nicht viel nehmen. Es gibt eine riesig große Auswahl an Titeln und selbst verstaubte Klassiker konnte ich ebenso finden, wie auch Hits aus den aktuellen Charts, rauf und runter.

Nun will ich ja nicht nur in Lobeshymnen verfallen sondern auch etwas negatives anbringen ( wobei, ist das wirklich „negativ“ oder einfach nur logisch ?! ) … bei der kostenfreien Nutzung von spotify wird alle paar Titel ein kurzer Werbespot eingespielt. Diese Einspielungen hielten sich bei mir bisher in erträglichen Grenzen, etwa jedes fünfte bis sechste Lied ein kurzer break.

Ich würde sagen, einfach anmelden und selbst testen. Da das ganze Setup ja wie gesagt kostenfrei ist, kann eigentlich nicht wirklich etwas schief gehen, ausser dass noch ein Portal mehr „weiss“, welche Musik ich bevorzuge – damit kann ich persönlich ganz gut leben, denn schliesslich weiss die NSA ja sogar wie ich unter der Dusche klinge, wenn ich einen dieser Songs mit krächze 😉

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